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Montag, Februar 25, 2013

Neue Weltordnung, Teil 2

Translation from New World Order 2/3.

Die ältere Dame, die bis zu diesem Moment ruhig zugesehen hatte, unterbricht sie endlich:
“Entspann dich, Liebste.... Denk daran, das alles läuft nur rund, wenn du die Atmosphäre dafür schaffst. Gib dem Burschen etwas Zeit...
Schließlich ist das immer noch eine Lektion, die wir ihnen erteilen!“ 

“Verzeihen Sie, Herrin.... Ich wollte ihnen nur keine Möglichkeit geben, ihre physische Aggressivität zu entfalten.“ 
Aber das weiß ich doch, Liebes...! Und es war richtig, dass du dir das vergegenwärtigst. Nichtsdestotrotz sind sie doch alle gefesselt und damit jeder disziplinären Behandlung zugänglich, die du für sie wählst. Entspann dich einfach...!“
“Ja Herrin!....
Dann bring also
dein Hemd in Ordnung, bevor du aufstehst”, sagt sie zu ihm gewandt, versucht dabei gelassen zu bleiben.
“Ich...ich versuchs” antwortet er und schafft es am Ende auch.
Nun stehen sie wieder alle in einer Reihe, nackt und schlotternd, vor dem Tisch. Sie versuchen unwillkürliches Seufzen zu unterdrücken, um sie nicht noch weiter zu verärgern, was ihnen nicht immer
gelingt und ihnen böse “Wagt-es-nur” Blicke von ihrer jungen Gebieterin einträgt, die selbst immer wieder nach dem Wohlwollen ihrer Herrin schielt.... 
“Mach nur weiter.... du machst das sehr gut bis jetzt. Bleib einfach locker.“
Die junge Auszubildende tritt zum Tisch und befiehlt dem ersten: “Du! Komm her und beug dich über den Tisch!”
Dieser Mann ist etwas älter, möglicherweise sogar über dreißig. Sie fragt sich, wie er es wohl geschafft hat, so ein Alter zu erreichen. Und sie erlaubt sich einen Anflug von Respekt ihm gegenüber, wo er seine physischen Trieb gut unter Kontrolle haben muss. Er hat seine Brust flach über die lackierte Tischoberfläche gelegt und harrt der Dinge, die da kommen. Sie erhebt ihren Stock, führt den Schüssel zu seinen gefesselten Händen und fragt sich, warum nicht mehr Männer so sind wie der. Es würde sicher vieles vereinfachen. Sie findet mit dem Schlüssel ins Schloss und öffnet die Handschellen, bereit, beim kleinsten Aufbegehren zuzuschlagen. 

Leg deine Hände auf den Rücken ... Ganz sachte!” befiehlt sie ihm. Er folgt dem Befehl, seine Knie zittern, von der unbequem gewordenen Stellung, die er nun einnimmt. Sie verschließt seine Hände wieder auf den Rücken, tritt hinter ihn und schiebt mit dem Knie seine Beine auseinander, schnappt sich einen der Stöpsel vom Tisch und schiebt ihm den den Anus hinauf mit einer durchegehenden Bewegung. Sein Körper versteift sich und er stöhnt leise auf. Sie greift unter seinen Schritt hindurch und prüft, ob sein Penis erigiert ist. Er ist es! Sie seufzt, sagt zu sich selbst, aber laut genug, damit auch er es hören kann: 
“Gewalt und wieder Gewalt, ist das alles, was ihr Kerle versteht? Habt ihr keine Gefühle? Keine Emotionen ...?"
Er antwortet nicht. Sie behält seinen erigierten Penis in ihrer Hand, langt nach einem transparenten Kondom in einer der Taschen und schlüpft es ihm mit einem unbehaglichen Gefühl drüber.
Der Nächste ist jünger, vielleicht 22 oder 23 aber sicherlich nicht viel älter. Sie wendet dasselbe  Verfahren an, bemerkt dann, als sie ihm die Handgelenke wieder auf den Rücken fesselt, frische vertikale Schnittwunden. Muss wohl einer dieser Selbstmordversuche sein. Unfähig sie an anderen auszuleben, richten die ihre Aggressivität gegen sich selbst. Beinahe eine bemitleidenswerte Kreatur, solange man nicht begreift, was hinter so einem Verhalten steckt.
So setzt sie ihre Arbeit fort, dabei über die Hintergründe ihres Berufs
meditierend, begleitet vo zufriedenen Raunen ihrer älteren Schwester.

Ja, sie sind bemitleidenswert, andererseits verlangen sie doch die strenge Kontrolle durch alle  Frauen, um eine ausgeglichene und friedliche Gesellschaft zu gewährleisten. Es ist ja nicht so, dass man es nicht mit ein wenig mehr Freiheit versucht hätte, aber das war ein Fehlschlag. Das hat sie alles in den Handbüchern nachgelesen. Heutzutage müssen sie äußerst strenge Methoden anwenden. Das mag Schade sein, aber es gibt einfach keinen anderen Weg. 

Und schon ist sie beim Letzten angelangt, ein sehr Junger der erbärmlich zittert.

“Halt doch einfach still!”, sagt sie zu ihm und versucht ihm ein Gefühl von Verständnis zu vermitteln, statt ihre anhaltende Ungeduld zu äußern. Aber sein Zittern hört nicht auf. Sie stopft ihn trotzdem mit einer einzigen ungestümen Bewegung. Er quieckt, zuckt zusammen. Dieses Mal fällt ihre Kontrolle negativ aus. Er ist schlaff wie ein ausgetrockneter Wasserschlauch. Sie nimmt ihre Hand zurück für einen Moment, überlegt, was sie als nächstes tun soll, versucht ihm den Stöpsel ein Stück weiter hinaufzuschieben. Als einziges Resultat fängt er wild an zu zucken. Dann  versucht sie, ihm das Kondom einfach trotzdem überzuziehen; ohne Erfolg.
Hilflos wendet sie sich der älterem Schwester zu:
“Herrin, der hier kriegt es nicht hin...! 

Wie soll ich vorgehen”?
Nachdem sie das Geschehen bisher ruhig beobachtet hatte, steht diese nun auf und kommt mit  einem flüchtigen Lächeln auf den Lippen zu ihrem Lehrling. 

“Meine Liebste, du hast bis jetzt sehr gute Arbeit geleistet, aber das ist nun etwas, das eine wahre Erzieherin ausmacht. Das heißt, zu wissen, was nicht in Lehrbüchern steht. Schau also bitte zu und lerne!”
Sie geht zu dem jungen Mann, der immer noch zitternd über den Tisch gebeugt ist: “Dem kleinen Schweinchen steht er also nicht, hmm?” fragt sie ihn auf eine gefühlsbetonte Art, die von den Rats-Schwestern niemals gebilligt worden wäre. Sie klatscht ihm mit der flachen Hand auf den
Hintern und geht dazu über, ihn in einer zirkulären Bewegung zu streicheln. Gleichzeitig greift sie sich routiniert sein Glied mit der anderen Hand und schiebt ihm zärtlich die Vorhaut zurück. Er seufzt leise, und nachdem er nun erregt genug ist, zieht sie ihm das Kondom über. Kaum 2 Minuten hat sie dafür gebraucht.
“Siehst du...? Sie mögen zwar unziviliesiert Grobiane sein, aber die gefühlvolle Berührung einer Dame ist am Ende immer mächtiger. Und das ist doch auch der Grund, warum
wir diese Gesellschaft lenken...
Du kannst dich aufrichten und stell dich wieder zu den anderen in die Reihe”, an den Spender gerichtet.
Wieder stehen sie, fein säuberlich, einer neben dem anderen in einer Reihe, nackt, vor ihren Gebieterinnen, richten ihren Blick beschämt zu Boden, um nur kein Missfallen zu erregen. 
Sie sind Ihrer finalen Lektion gerade wieder einen Schritt näher gerückt.
“Erlaube mir mich ein weiteres Mal einzumischen, meine Liebe!”, sagt die ältere Schwäster und nimmt vor den Kerlen Haltung an...:

Freitag, Februar 15, 2013

Neue Weltordnung (1/3)

 Some nice guy from here, made the effort and translated one of my old stories into german.
Well, i thought, why not feature it here as well. Voilá:


Ein dunkles Zimmer, sauber, fensterlos und fast leer, mit Ausnahme von sechs Schemel, einige weitere Stühle und ein einzelner, etwas bequemerer Sessel. In einer Ecke steht ein kleiner, aber stabiler Schreibtisch. Gleich unter der Decke verläuft ein massiver Balken, von einer Seite des Raumes zur anderen.
Ein dünner Lichtstrahl fällt in den Raum, als die ältere Dame eintritt und eine Luft einatmet, in der noch der Duft vergangener Angst und Erschöpfung festhängt. Sie ist um die 50 und ganz in Schwarz gekleidet. Sie drückt die Luft aus ihrer Lunge ins Leere. Ihr folgt eine junge Frau Mitte zwanzig nach, ebenfalls ganz in Schwarz gekleidet.
“Also machen wir uns bereit für den Tag!” sagt die ältere Dame, klatscht in die Hände und atmet noch einmal richtig tief durch. Die Jüngere schaltet den Lichtschalter ein und das Licht, von den nackten Wänden reflektiert, erfüllt den Raum.
Gleich greift sie sich einen Hocker nach dem andern und arrangiert sie unter dem Balken, bis fünf in einer Reihe stehen. “Und kümmere dich nicht darum, was die Schwestern von hohem Rang sagen. Vielleicht glauben sie, sie könnten dich verachten, aber tief im Inneren sind sie eifersüchtig, weil sie wissen sehr wohl, welche Freiheiten du innerhalb dieser Wände hast, meine Liebe ...Und früher oder später wirst du das verstehen. Und du wirst deine Freude daran haben...”
“Ja, Herrin!” antwortet die Junge und schiebt die Hocker weiter hin und her, damit die Anordnung noch ein Stück akkurater wird. Dann wischt sie die Oberflächen noch mit ihrer bloßen Hand.
“Du musst das wirklich nicht tun. Und das weißt du auch, oder nicht, meine Liebste?”
“Ich wollte nur....”
“Ich bitte dich, damit aufzuhören! Jetzt sofort...!
“Ja, Herrin!”
Das Mädchen schaut im Zimmer umher, ist sich nicht ganz sicher, was sie als Nächstes tun soll. Mittlerweile greift sich die ältere Dame eine der schwarzen Latexschürzen von einem Hacken an der Wand und bindet sie sich um.
“Der Tisch! Würdest du ihn in die Nähe der Türe stellen? Dort werden wir ihn schließlich brauchen.” Die Auszubildende antwortet dieses Mal nicht, sondern beeilt sich, der Aufforderung nachzukommen, während die Dame mit ihrer linken Hand in einen Latexhandschuh schlüpft und ihn über ihren Arm hoch rollt.
“Vielleicht ein wenig weiter von der Türe, meine Liebste, damit unsere Klienten zwischen Tisch und Türe passen.”
“Und leg bitte die Stopfen auf den Tisch, und dann sieh zu, dass du rechtzeitig angezogen bist.”
Die Dame schaut sich im Raum um, inspiziert den Aufbau und scheint zufrieden zu sein. Sie zieht den komfortablen Sessel in die Nähe des Balkens, setzt sich in die weichen Polster, streckt ihre Beine und atmet noch einmal tief durch, während auch das Mädchen seine Latexschürze überschlüpft.
“Warum auch nicht ein wenig Freude an unseren Spendern heuten haben.....?
Würde dich entspannen, das kann ich dir garantieren!”
“Ich weiß nicht..”, antwortet die junge Frau zögerlich, “Ich möchte das es heute reibungslos abläuft. Schließlich wird es das erste Mal sein, dass ich ganz alleine vollstrecken werde ...”
“Ach, mach dir doch keine Sorgen, Darling, ich werde doch die ganze Zeit dabei sein ...!”
“Ich würde trotzdem lieber nicht, wenn es der Herrin nicht missfällt...?”
“Schau! Es ist nicht so, dass ich es von dir verlange. Es ist nur was ich dir, von meinem eigenen, emotionellen Standpunkt aus empfehlen würde. Ich möchte doch, dass du deine Arbeit so reibungslos und elegant verrichte, wie du es dir wünschst, Liebes...!”
Die junge Frau ist nun auch soweit, die Körper beider Frauen schimmern vom blassen Licht auf den Latexschürzen.
“Einfach großartig, wie du aussiehst, meine Liebe. Passt dir wirklich gut. Und wird auch entsprechenden Eindruck auf die Spender machen!”
“Meinen Sie das wirklich?”, fragt die junge Frau schüchtern.
“Sicher...! Aber, jetzt lass uns nicht unsere Arbeitsutensilien vergessen!”
“Ja, Herrin!”, antwortet die Auszubildende, schnappt sich die rote Tasche, die sie zuvor unter den Tisch gestellt hatte und nimmt Stricke und glänzende s-förmige Hacken heraus. Zählt von jedem fünf Stück ab und gibt den Rest zurück in die Tasche. Sie geht zu den Hockern, steigt auf den Ersten und befestigt darüber einen der S-Hacken in einer der runden Ösen, die in den Holzbalken geschraubt sind. Dasselbe macht sie auch über den restlichen vier Hockern. Nachdem sie das erledigt hat, setzt sie sich neben ihre Herrin und beginnt damit, Schlingen aus den 5 Stricken zu knüpfen. Alles unter den aufmerksamen Augen ihrer älteren Schwester.
“Und du hast also wirklich noch keinen zwischen die Beine genommen....?”
“N..nein... ist dies nicht etwas Schändliches in den Augen unserer Rats-Schwestern? Und werden einem wegen solcher Dinge nicht strenge Lektionen erteilt? Ich will keine Lektion erhalten wegen sowas, wegen... Männern! Ich möchte unserer Gesellschaft dienen, indem ich Männer diszipliniere und keine unsaubere  Freude von ihnen erlangen...!”
"Ach, meine Liebe, eines Tages wirst auch du einsehen, dass die Meinungen unserer Rats-Schwestern, eine Seite, und sicher eine unschätzbare Richtschnur für unsere Gesellschaft sind, aber solange du niemandes Gefühle verletzt, machst das auch nichts. Außerdem reicht die Wahrnehmung unserer Schwestern ganz sicher nicht bis innerhalb dieser Wände..."
“Ich verstehe Her...” sie wird unterbrochen von einem lauten Klopfen gegen die Tür, das im beinahe leeren Raum widerhallt.
“Ich bitte Sie...”, ruft die Herrin. Die Türe wird geöffnet und herein kommt eine Uniformierte im Rock:
“Ich bringe Ihnen die Schwänze!" ruft sie, "Fünf muskulöse, geile Schwänze, die bereit sind, ihre letzte Lektion zu lernen!”
“Dann bringen sie sie bitte herein!” spricht die ältere Dame in einem halboffiziellen Tonfall.
Die Wärterin verlässt den Raum wieder und man hört ihre von der massiven Mauer abgedämpfte Stimme: “So ihr Möchtegern-Vergewaltiger-Schwänze. Euere Erzieherinnen warten da drinnen, um euch eine letzte Lektion zu erteilen. Also hinein mit euch, geiler Abschaum!”
So betreten fünf junge Männer, etwa zwischen 20 und 30 Jahren alt, zögernd den Raum. Unsicher um sich schauend, hängen ihre Augen recht schnell am Anblick des Balken und den darunter aufgestellten Hockern fest. Das macht ihnen klar, welche Art von Lektion sie erwartet.
Die Wärterin folgt ihnen in den Raum, stellt sich breitbeinig hin.
“Ich könnte auch bleiben, für den Fall dass schlechte Stimmung aufkommt. Ich könnte sie in den Bauch schießen, falls sie unruhig oder gar aggressiv werden.”
Schweres Durchatmen der fünf Männer, denen ihr unabwendbares Schicksal ganz bewusst wird.
“Vielen Dank für ihre Sorge,” antwortet die ältere Dame, “aber meine junge Kollegin und ich können recht mit ein paar so schwanzgesteuerter Kerlen schon umgehen..."
“Siehst du, ” flüstert sie der jungen Auszubildenden zu, ”alle möchten sie gerne dabei sein.
....Und sie möchte ich bitten, uns jetzt zu verlassen.” an die Wärterin gerichtet.
“Danke schön, Ich wünsche Ihnen eine reibungslose Lektion.”, verlässt den Raum.
Die ältere Schwester rückt nun ihren Sessel so zurecht, dass sie die Männer besser sehen kann. Sie tragen einfache, aber saubere Unterhosen und dünne T-Shirts in derselben grauen Farbe. Ihre Hände sind ihnen vorne mit Handschellen gefesselt.
“Jetzt liegt es ganz bei dir, meine Liebste” ermuntert sie die Auszubildente.
Die jüngere Schwester gewinnt sofort an Körperhaltung, zieht einen glänzenden abgerundeten Aluminium-Stab aus dem Gürtel und befiehlt:
“Zieht euch aus! Sofort!” Ihre Worte zeigen Wirkung bei den Männern und einer nach dem anderen zieht sich die Hose herunter, gefolgt von den Hemden, welches einigen Schwierigkeiten bereitet, angesichts der Handschellen, schaffen es dann aber, sind schließlich solche Befehle gewohnt, entblösen ihre Leiber, ihr Glied, sowie die Male vorangegangener Lektionen, die ganz offensichtlich keine befriedigende Wirkung gezeigt haben.
 Nur einer von ihnen kommt nicht zurecht. Sein Kopf verfängt sich im Hemd, er zieht und zerrt und versucht, das Gleichgewicht nicht  zu verlieren.
“Worauf wartest du noch, Dreckschwanz!” schreit die junge Dame ihn an.
"Fantasierst du gerade von Vergewaltigung, , so dass du nicht tust, was man dir sagt...?"
“Nein, Herrin, bitte nur einen Mo...au..!” Der Schlag, den sie ihm mit dem Stock verpasst, unterbricht ihn. Er fällt und kommt in einer unkomfortablen Position zum liegen.
 “Steh auf, du Abschaum..!” brüllt sie ihn an. Aus Angst, ihren Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen, wagen die anderen Männer nicht, in ihre Richtung zu schauen.
“Nicht genug Ehrgeiz für Disziplin? Unkontrollierte Aggression ist alles, zu was ihr Typen fähig seid!
Steh jetzt auf...!” schreit sie ihn nochmals an:
Sofort..!” Er versucht zu gehorchen, aber vergeblich, sein Kopf und Hände sind unter dem Hemd ineinander verschlungen. Sie erhebt den Stock......

Sonntag, April 05, 2009

Lusthanging

By mere chance i stumbled over a novel by the german author Hubert Neumann called Lusthängen where a guy is hanged by a woman for her pleasure.
Of course i had to get it and all in all it is a very nice book, even put away the special interrests part.
And as I am such a nice guy, i made the effort and translated a passage for you non german readers:


I wont let you hang there! I promise. When you loose conciousness, I ease the knot and let you down at once! - You can trust me. I wont leave you alone!
The words still roaring inside his head, like drummbeats in an empty church. They have been so convincing. - And now! Where was that bitch now? He had gone unconscious after all. Just briefly. For the tenth of a second. And still he was hanging from that damn tree. That bitch – god knows why – hadn't got him down. The forrest and everything around him became distorted and started to twist wildly.
Get me down already!
His legs dangled in the air. They must have slipped off the box. Where was the fucking box? He tried to stretch as far as he could to reach the box with his toes. He didn't find it. It was gone. Could that be true? Why did he get himself into that game? He had done all that only to show her. To frighten her.
Where was the fucking box?
The pressure on his neck strengthened even further as he tried to stretch himself. He felt horrible pain in the nape.
Where was the fucking box?
He heard the roar of an aeroplane and tried to open his eyes. He didn't manage to. Something was hindering him. Something slowly blew up inside his head, swoll, was about to bulge out from his eyes. Help! He tried to scream. That didn't work either. The fucking gag in his mouth!
You must not be heard.
Aside some retching he didn't manage anything. He had the feeling his lungs would burst, he would suffocate. It was like a hot wind blowing through his guts.
Where was the fucking box?
No use. He would have to pull himself up the rope and then ease the noose! The noose, yes! But how? His arms where tied to his body. Softly. It should only look like real.
He didnt want to hang himself after all!
You shouldn't be able to see on the foto, you're not dangling freely in the air. The game works as well and goes on much longer! Enough time to shoot plenty of fotos...
He contracted his arms, pressing them away from his body. It worked. The rope loosened. Quick! Soon his hands where free. Now only grab the rope over the head and pull yourself up. That worked too. The tension waned. He had to hold on. But he had to loosen the noose too. While holding fast onto the rope with one hand he bustled around the noose and soon had the nylon stocking in his hand he had filled with foam rubber to not chafe his neck. Where was the knot? Where was the damn knot?
Quick! The rope cut into his neck. He went over everything lightning-fast as his head was clear.
He had put off his clothes and put on women's wear for fun. He had left away the panties. He had tied himself – his arms to the body, so he could barely move his hands. First he put the nylon stocking around his neck and then the noose. - And where was the fucking knot? Where had he put it? - Then: He had pulled the end of the rope. Okay. Was bobbing up and down. And he has still been standing on the box. The noose went tight around his neck and then soft again. It went tight and soft. That's how it had worked. Then he was pulling the end of the rope carefully, until he was standing on his tiptoes. Okay. Okay. Then the box has been away. That bitch must have had pulled it away from under his feet! And that fucking branch had been carrying his weight. The rope had corded his neck. Blood had shot up his dick. He had come. He nearly exploded. Spasmodically. He had let go and had become unconscious. Only for the tenth of a second.
Don' forget it can happen that you loose control over the muscles of your legs and feet when you have an orgasm.
Okay! Okay! But where was the fucking knot? Where was the fucking knot now?
He felt a mouth on his ear. Someone was whispering: “If one hangs himself, the devil dances with him.
He gasped. Fidgeted. His hand left hold of the rope. Just now he felt the knot he had placed over the right ear. And not at the nape, - so he wouldn't get unconscious quickly. Help!
Beast? That pig! Why wasn't she helping him? He tried to thrust his head backwards, to gasp for air. He was shivering. His head was burning. Then abruptly that black chocking haze! He couldn't see. Couldn't hear anything. Except for an infernal humming noise deep inside him. He got limb, his intestines slackend, before he realised what happened to him. Help!
Then he heard screaming trashing trumpets.

Samstag, Februar 23, 2008

New World Order (3/3)

“Now... gentlemen...!” The girl doesn't manage to hold back some giggling in regard of such an address. But the mistress doesn't let herself getting disturbed by that:
“You may have realised by now, that this will be your terminal lesson. To my left, there's the gallows. And my sure-handed young sister, will string you up from it just one after another. Despite you being male, i am well aware, that for anyone, his existence is a very precious thing. Nonetheless your mere existence being a threat for our society, it's the counselling sister expressed opinion, those of your kind are to be hung. And we don't want to disrespect their feelings after all, do we...?
It might be futile to do, but i would like to address your intellectual dimension now. Condoms today, those you got slipped over right now, are not what condoms meant to be in former times. As we all want society to prospect, your exterminal semen will not be spurted in vain. As we're going to collect it. And we are going to use it so our beloved sisters may develop to real women, that meaning to give birth. As we are a civilized society today, we want to keep the violent sexual moment, all you males convey, off them.
But although your physical drive might not be fulfilled, at least not the way you urge for, rape, control and by that: abuse, your semen will be seeded on fertile ground, and it will help to give birth to new life. And isn't that all you're urging for in the end? To inseminate? To have distributed your sperm?
So this is the terminal lesson! And this is what this lesson is all about: We're fulfilling the circle of life, and we are providing to you the means to do it right!
I thank you for your attention!”
Silence. Then...
“Don't you want to thank your mistress for such a enlightening guidance?” the younger one whispers menacingly. The guys hesitate first, than there is a inconsistent murmur of “Thank you” and similar expressions.
“I beg your pardon” the younger sister steps forward, twitching the aluminium bar.
“Thank you very much, mistress” voices the choir at once.
“You do know how to be polite, but rather prefer not to be, do you?” the girl states, not for waiting for an answer this time.
“Please, proceed now.” the mistress asks her sister. “Only this one...” turning to the young one at the bottom of the row, “This one is going to do me a little favour...”
“Step forward, prick!” the apprentice commands and he does. The lady meanwhile moves back to her armchair, letting herself down on it, sinking into the soft cushion, slipping with one hand under pinafore and skirt, pulling forth her panties, dropping it carelessly.
“I like that one somehow, he'll give me pleasure until you carried out the four other ones. He's going last. And we're going to make it a bit easier for him in return.” She spreads her legs: “So please...”
The girl doesn't manage to hold back a dissatisfied look, but it's how her mistress feels like, so of course she doesn't oppose herself to that. Only the guy doesn't move.
“So go over to your mistress and do as she asked you to.”
He makes some steps toward her, then halts, not knowing where to look, getting no help from his fellows, stricken with fear, helplessly turning towards younger and older sister, does one more step than halts again, already in front of her:
“But isn't... that... considered disgraceful...?” he manages.
“You stop arguing now and kneel down in front of your mistress!” the apprentice screams, coming upon him eagerly.
“But...”
“Do you see these hands, son...?” the experienced one displays her skinny dexterous fingers, “I have stopped counting a long time ago now. But let me assure you of one thing: i know very well how to slip a noose over a handsome lad's neck like yours is. I can make you dance just as long as i want you to...”
Now the guy trembling with fear more than ever before finally breaks out in tears.
“I... I...”
The rod hitting the hollow of his knees from behind makes him do what he resisted to do, kneeling before the mistress, his unbalanced body nearly topples over, his chin coming to rest just between the legs of his mistress, who instantly pulls up her skirt, so her blossom lies open in front of him, filling his senses with her scent. She slides the skirt back, covering his head.
“You are going to start veery slowly. Just count, every noise of a stool kicked, you may get faster. It would be perfect to climax at number four.
I might reconsider your uninsightfullness then...”
And still sobbing, he starts licking eagerly. Shivering over and over while pleasuring her.
“Please...” says the mistress winking somewhat thoughtlessly towards her apprentice, getting more relaxed every minute.
It's finally the turn of our young instructress now, who moves to the next guy in the row, grabs his arm and drags him silently towards the beam, and the stool placed beneath. She puts up one of the nooses form the ground, gets behind him, slips it over his head, places it tight around his neck then, witnessing the shiver running down his body, when the rope embraces his delicate skin. The end of the rope following down his spine now.
“Step on the stool know.” she commands and he does. She places one of the stools behind his, steps upon it, is very close to him, smells the fear from his naked body, sees the muscles, their trembling, she has done quite some so far, but she still is not yet used to it. She wants to enjoy it one day, probably not quite like her mistress does right now, but she wants to be able to really do it out of ease once. She takes the loose end, then fixes it to the hook. Then steps down again, leaving him strung up. Bending aside, to see if the mistress is about to something. But being rather occupied right now, she doesn't really want to have to interfere any more, waving slightly annoyed with her hand:
“Jjj...ust go ahead. Strr...ing them up..., right one after the other, you... mhmm... are able to do that!”
The girl hesitating one more moment, thank kicking hard against the stool, that rumbles from under the first guys feet. He doesn't really drop, just dangles following the impulse he received, one of the guys in the row emits a shrill shriek, the mistress opens her mouth wide, sliding the tongue over her lips, as the helpless guy slowly starts to kick, driven from the nooses grab around his soft neck, his muscles spasm, his cock rises continuingly, then he quickly gets limb. The apprentice just manages to get in his front in time, he didn't spurt by himself so far, but a slight manipulation from her hand makes him come involuntarily but swiftly,than dangling still from the rope. The lady moans. A slight scent of death is filling the room now.
More resistance from the next, the suicidal one. She gets him up the stool, but as she wants to knot the end of the rope he starts to yell:
“You're not instructesses... What you're is murderesses, you're plain killers, that's what you are. I crap on your society. This is no civilization! This is a terror rule! You might kill us now! But there will be resistance, there will be....”
The older sister definitely angry from being disturbed while receiving pleasure, yells:
“Just shift the noose a little bit under his chin. This is still a lesson, and than make him quiet!”
“You can torture me to the end, just go on, just reveal your true nature, you monste...” The stool leaves his feet noisily, cutting off his breath, bending back his head, he is kicking instantly, his hopeful feet trying to touch ground made unreachable for him, his body stretches, longer and longer, but far from getting him anywhere, continuing kicking, sobering from the two left in the row, witnessing terrorised the dance of their fellow, getting nearer and nearer to their own fate. It takes him 5 minutes, the tightened sling forces his penis up like an awaking sprout, it waggles futilely, he doesn't come, he doesn't go, dangling like forever from the noose's end, kicking, palpitating, agony forming his face to the likeness of his mistress. Then he finally shoots into the condom. His tired dick finally bends downs, dragging his resistance with it, bringing him down, then his is still.
Number three, being overweight goes quite easily, he hangs still from the noose, without any kicking, only shivering slightly. Two, three pumps are enough to milk him, then there is finally a third lifeless body, hung by its neck, carried by a massive beam.
The lady now is fully aroused, moaning wildly, moving here stretched out tongue from one corner of her mouth to the other, overwhelmed by the service provided between her legs, and the continuing view of men slowly and helplessly hanged to their unlucky death, bought violently to ejaculation, one time in their lives against their will, what a lesson!
As much joy this scene is providing for our lady, the fourth one seeing all the lifeless bodies next to him, having the strong smell of death in his nose, knowing he's definitly going to following them now is about to panic. The young woman, has to drag him under the beam, continuedly hitting him with the rod, beating him up the stool, tossing him down from behind, while still standing on her stool, hooking herself on his body and pulling him down, so the snapping of his neck can distinctively be heard by all in the room. But she has her hand on his cock, being enough to have his involuntary insemination inside the rubber cloth.
Left number five, who is trembling beneath the skirt, of the mistress he is serving bravely. He never stopped to sob. But the lady still hasn't finished so far.
“We can't hang him now..., i need him to fulfil his task” she sighs, “may i ask you to just sling him the rope around the neck, and strangle him using your bar.
We'll save time doing so, and he definitely will do a good job this way... After having been such a disappointment up to now.

The guy wants to flee. But the young mistress has already his head pressing it against the senior one's demanding slit. The rope is quickly wound around his neck, she ties it together over the bar, and starts turning, forcing his tongue out again, forcing him doing his job, while still breathing rantingly. His body loose all balances, his feet urge to kick, his tied hands trying to get free. But the young one holds him in position, pushing the bar forth and forth, eventually cutting his breath, making his tongue work by itself, controlling his twitching muscles under her.
Then he finally goes limb, but late enough for his mistress to relax together with him, he slides down lifelessly, the tongue protruding from his mouth, the back of the head hitting ground, lies there motionless, garotted slowly to his death.
“The best you can get out of men! And you just skipped it...!” the older sister sighs ,,But you really did it all quite smooth, darling!”
“Thank you mistress!”

Freitag, Februar 15, 2008

New World Order (2/3)

The mistress, who sat there watching quietly so far, finally interrupts her:
“Be calm darling... Remember, you only get smoothness, if you create it yourself first. Give the young lad some time...
This is still a lesson after all...!”
“I apologize, mistress... I just wanted to avoid giving them any chance to release their physical aggressiveness...”
“How well I now, darling...! And you're quite right to be aware of that. Nonetheless they are all well cuffed, and accessible to any disciplinary action you choose. So just relax...!”
“Yes mistress...
So handle your shirt first before getting up!” she tells him, trying to keep her patience.
“I... I will...” he responds. And manages to at the end. Now they again all stand there, lined up in front of the desk naked and shivering, trying to hold their sighs, to not raise any more anger of their young instructress, but not managing it all time long, earning dare-you-looks, from her, who herself searches for an opinion in the eyes of her mistress now.
“Just go ahead.... You're doing quite fine so far. Just stay relaxed...!”
So the girls walks forth to the sturdy desk, commanding the first one:
“You! Step forward, and bend over the table!”
The one, a older one, she wonders if he might be even older than thirty, asking herself how he managed to make it up to such an age, allowing herself some slight feelings of respect towards him, as he must have gained quite control over his physical impulse for getting so far. He has put his chest flat on the lacquer surface, awaiting things to follow. She raises the rod meanwhile, leading a key down to his hands, asking herself why not just more men were like this one, which would have rendered things much much smoother. She finds the lock and opens the cuff, ready to strike at any sign of resistance.
“Put your hands on your back... Calmly!” she orders. He does, his knees shivering from such an become uneasy position. She relocks the cuffs in his back, then stepping right behind him, shoving his legs apart with her knee, grabbing one of the plugs placed on the table earlier and drives it up his anus with one continuing move. His body stiffens and he groans. She reaches under his body, to check his penis for erection. Positive, and she sighs, uttering to herself, but so that he can hear it as well:
“Violence and again violence, is that all you guys understand? Don't you have no feelings? No emotions...?”
He doesn't answer. She keeps his erected piece in her hand, grabs a transparent condom from one of her pockets, slips it over with an uneasy feeling.
The next one is younger, probably 22 or 23 but certainly not much older. The procedure she applies is the same, only when reseizing his wrists, she remarks rather fresh vertical scars on them. Must be one of the suicidal ones. Not able to impose it on someone else, turning his aggressiveness against himself. Pitiable creature almost, but only as long one not knows what lies behind such behaviour.
So she proceeds. Meditating on the backgrounds of her work, accompanied by the content moanings of her mistress.
Yes they are pitiable, but at the one hand, they demand severe control by all females to keep up a balanced and peaceful society. It's not that some liberty hasn't been tried. But it had failed. She read all about it in the manuals. And now they had to stick to the more severe kind of tutoring. That being sad somehow, there just was no alternative way.
She finally had reached to the last, the very young one, that was shaking badly.
“Just keep it still!” she says, trying to rather convey a sense of understanding, than to express her continuing impatience with him. But his trembling goes on. She plugs him nonetheless, with quite a violent move, he queecks, his body retracting. But this time the check fails, he is limb like a dried out garden hose. She pulls back for a moment. Reflects about what to do next, tries to get in the plug just a little bit deeper. With him palpitating as only result. Then she tries, to get the rubber on his penis nevertheless, but again to no avail.
Helplessly she turns to her older sister:
“Mistress, this one just doesn't get it...!
How should i proceed?”
Having been watching mutely all time long, she now raises, with a faint smile on her lips, comes up toward her apprentice.
“Darling, you've done such good work so far, but this now is one thing, that makes out a real instructress. This means knowing what you won't find in the textbooks. So i ask you to watch and lean!”
She comes up to the young guy, still bend over the table shivering:
“So our little piggy doesn't get a hard one, hmm?” she ask in an emotion clad way, which even towards youngest instructees is definitley been asked to avoid by the counseling sisters voice. Swiftly she slaps her flat hand on his buttocks, making them wabble, going on stroking over them in continuing circles, shifting forward then, reaching his piece and professionally and caring it once, pulling his foreskin back from his glans. He sighs softly, having him made aroused enough, she gets over the condom, haven't taken more than 2 minutes all in all.
“See...? They may be mannerless brutes, but a lady's emotional touch always turns out to be more powerful. That's why we are to guide society after all...
You now may raise. “ directed to the donator.
Once again, they're lined up neatly one next to the other, looking shamefully to the ground not to arouse any dismay. They are just one step closer to final treatment.
“Allow me to interfere for one more time, my dear!” the older sister says, getting in posture right before the guys:

Montag, Februar 11, 2008

New World Order (1/3)

A dark room, clean, windowless and nearly empty, except for six stools, some more chairs and one single slightly more convenient armchair. In one corner, there is a tiny but strong desk. Just under the ceiling a massive beam runs all along from one side of the room to the other.

A thin ray of light cuts into the room as the senior lady is entering, pulling in air, filled with the scent of past fear and exhaustion. She is around 50, and dressed all in black. She presses the air out of here lungs into the void. After her follows a young woman in her mid twenties, also completely in black.

So let's get ready for the day!” the older lady says. Clapping her hands together, breathing once more heavily. The younger one switches on the light, filling the room with light, reflected by the naked walls.
The girl at once grabs one stool after another, and arranges them just under the beam, until there are 5 pieces put up in a row.
And don't worry about, what the distinguished ones say. They might convince themselves to despise you, but deep inside they are pretty jealous for you, because they know quite well about the liberty you have inside these walls, my dear... And sooner or later, you will understand that. And you will derive joy out of that, too...!”
Yes mistress!” she replies, rearranging each of the stools a bit to make their order just a little more perfect, then wiping their surface with her bare hand.
You really don't have to that. And you are well aware of that, aren't you darling?”
I just...”
I ask you to just stop it! Now please...!”
Yes mistress!”

The girl looks around the room, not quite sure what to do next, but urged to do just something. Meanwhile, the senior lady grabs one of the black latex pinafores, hanging from a hook at the wall, and covers her front with it, wrapping the lashes around her waist and finally fixes them tight in her back.
The desk! Would you put it near the door? That's where we'll need it after all.”
The apprentice doesn't reply this time, instead hurries to follow the request, while the lady slips her left hand into a latex glove, and unrolls it up her arm.
Probably a little bit farther from the door, so our clients fit in between door and desk.” alongside covering her right arm.
Please put the plugs on the surface now, and then make sure you get dressed in time.”
The lady looks through the room, inspecting the put up scenery, gets a rather satisfied look, then moves forward and drags the sturdy armchair, closer to the beam and sinking into the soft cushion, stretching her legs, taking one more deep breath, whereas the girl now gets into her pinafore.
Why not get some pleasure from one of our donators today...? Would make you more relaxed...
I can tell you that!”
I don't know...” the girls responds hesitatingly,
I just don't want to get it unsmooth today. Since i've never carried it out all on my own so far...”
Just you don't you worry so much, darling! I will be here all the time...!”
I'd rather just not... If mistress isn't displeased by that.”
See! it's not that I am asking you to... It's just what i suggest you from my emotional point of view. I want you to carry it out just as smooth and elegant, as you want to, precious...!”
The girl is ready now too, both ladies' bodies, young and experienced, shimmer from the pale light on their .
How you just look gorgeous, my dear. Fits you really well that one! And you'll make quite an impression on the donators too...!”
Do you really feel that way?” the young one asks shyly.
Certainly...! But now don't forget our tools of work!”
Yes mistress!” the apprentice responds, grabs a red bag, she put under the table earlier, and gets out cords and shiny s-shaped hooks, counts 5 each, and puts the rest back into bag. Walks towards the stools, steps on the first one, reaches up and attaches one hook to a small iron loop in the beam, all under the eyes of her experienced sister. She continues with the four being left. After having accomplished that, squatting next to her mistress, starting to tie nooses out of the plain cloth.
So you really never entered one between your legs...?”
N...no...
Isn't it thought to be disgraceful in the opinion of our counselling sisters after all...? And aren't there to learn strict lessons for such things? I didn't wont to learn a lesson because of that, because of men...! I want to serve our society, i want to discipline men rather then obtain unsmooth pleasures from them...!”
My dear, i am certain one day you will realize, that opinions expressed by the counselling sisters are one thing, undoubtedly a precious guideline for our society, but as long as you don't hurt any feelings..., its just fine...! And the sisters' perception doesn't reach inside these walls...
I see, mistr...” she's interrupted by a loud knocking noise against the door, echoing in the wide empty room.
I beg you” the lady calls out, the door opens and in steps a skirt uniformed guard:
I am bringing you the dicks!” she calls, “five pieces of muscular horny dicks, ready to learn their final lesson!”
So I beg you to enter them...” the lady voices in an official melody.
The guard leaves the room again, her instructions dimmed by massive walls and door:
So you want to-be-rapist pricks. It's your mistresses waiting inside, ready to tell you a final lesson. So move right in, predatory scum!”
Thus hesitantly entering five young men, between 20 and 30 years of age. Looking uncertainly around in the room, their eyes quickly hooked by the view of the beam, letting them positively know, which kind of lesson awaits them.
The guard steps in behind, shoving her boots to form an open triangle on the floor.
I could stay... Just in case atmosphere might drop. I could shoot them in the belly, in case they turn unease, or even aggressive.”
Heavy respiring from the five men, finally wholly realising their fate.
I appreciate your concern,” the mistress states, “but my apprentice and me are quite at ease about handling a pack of dick driven guys...
See...,” she whispers to her disciple, “everyone goes for it, dear...!
I ask you to leave now...” towards the guard.
Thank you! And i wish you a smooth lesson...” off.

The older sister, arranges hair armchair in a way, she can better see the group of men, wearing simple but clean grey shorts and thin shirts of the same colour. Their hands are cuffed in front of their bodies.
It's up to you now, darling” the experienced one whistles. The younger sister instantly gains posture, pulls a shiny rounded aluminium rod from her belt then commands:
Undress! At once!” her words impact on the males and one after another pulls his pants down, following with their shirts, what poses some difficulties for them, since cuffed, but they manage it, as already used to such introductions to up following lessons, baring their bodies, their penises and their marks received from former physical education, obviously having been without satisfying effects. Only one of them doesn't get it straight, catches himself in the shirt with his head, pulling and at once trying not to loose balance.
What are you waiting for, prick!” the girl shouts to him. “Is violation on your mind keeping you from doing what you've been asked...?”
No mistress... Please just a mo...ughh...!” the instant blow he receives from her rod, interrupts him, bringing him down easily and he lands very uneasy.
Get up, scum...!” she yells at him, none of the other males looking over to them, well aware to not be intercepted by her fierce regard, “Not enough energy for discipline? Uncontrolled aggression is all what your kind is capable of....!
Get up already...!” she screams...
At once...” he tries to obey, but still doesn't manage it, his head and hands wrangled together, covered by the shirt. She raises the rod, ready to bring it down on him...

Sonntag, August 12, 2007

How it never may be like...

You wake up and start to stare at her shoes again.
„Mind me opening the window?“ you ask.
„Not at all. I just finished with my notes.“
You slide down the window, the compartment turns instantly cooler.
„It's that I am violonist“ you're told.
„Oh yes... really?
I'm into linguistics...“ you try.
„How interesting...“ she answers.
„How is it being a violonist?“
„Ah...
You're getting around so much! I played at so many concerts in so many countries. I cannot even tell...!“
„Hmm.. I spend most of my time in libraries and read. There...“
„And all that different kind of people you meet. It's just so wonderful...!“
„I don't like it having many people around me. It makes me uneasy. „
„I love it! As you get together with them , as you can learn completely unknown aspects of life, all these completely different smiles, their blinking....”
„I am not so agile with people generally...“
„And as musician people come upon you, you meet them just like this.
That's something great...!“
„I feel strange when with people...“
„That's also something the music does. She lets people open up to you. You get near them. Just like this!“
„My life is meaningless...“
„I am a lucky woman all around“
Devotedly you point your view to the ground. Meet there the vision of her ballerina mary janes like unexpected, see them directing her arousal.“
She waits.
„So you like them“ she asks with pretended curiousness.
„Ah yes...“ you stammer caught.
She tilts her legs towards you, presenting her shiny shin bones, her feet, plugged in wonderful flat shoes.
You hesitate.
Continuing silence...
„You want to lick them...?“
„Hmm...“
She waits while you look expectingly over to her.
„I just want to have something of yours for it!“she whispers.
„What is it?“ You ask hastily.
„Hmm....“
„I would give you anything!“
„Not so forwardly...“
„What is it...? You can have anything from me!“
„Your live! Your worthless Live.
This is what i wan from you!“
Put your live into my hands and i promise, i will release you from your regrettable existence!“
I will hang you! And i will be tender when doing you...!
How would that be?“
„Would you really do that?“
„Now you, when i get offered such an opportunity, i string up a handsome one like you from time to time. I like to do that. Calms me down again.
And it will make you come...!“ she bends her head down to her shoulder.
„And it makes me come too...!“ she licks briefly with the tip of her tongue over her upper lip. You're not sure if you have seen it at all.
“What do you think of that?”
“That would be so gracious of you...”
“So kneel down and start to lick!”
You go down to the ground, when she starts to blame you!
“You're closing the curtains, before you start to lick, aren't you?”
“Oh, of course...” You grab the lose end of the cloth and plunk it at you. And they follow your impulse with a sharp crunching noise.
“Stupid!”
You come back to her. She has put her legs evenly aside each other.
“Lick now!” she says calmly.
You kneel down, you bend down to the plain leather, close your eyes devoutly, stick out your tongue and lick along her coating skin, feel her nervousness,the slender leather conveys to your lips.
“Goood... Keep on licking piggy!
Later I am going to string you up just fine.”
You lick once more over the charged up leather surface, lying afore her instep.
She stretches one of her legs, holds it over your head.
“Lick the sole, piggy!”
You raise your head to her shoe, look at the honeycombed rubber which is idly following the shape of her sole and which a character is engraved in. A symbol for her femininity and by that for her control over you.
Eagerly you're licking the dusty sole clean.
She slides her foot along your face, you put out your tongue onto the passing skin.
Your tongue tip follows the arch of her lower limb, she lays her leg on your shoulder, holds her other patterned sole in your face letting you lick from the uneven yellowy rubber.
“Good so, mucky pup!”
She lays her second foot at your ear. So that you're stuck between her two ankles.
You can look up along her legs, deep into her skirt.
“Now you're going to lick mine, piggy!” and she shoves you up by pressing her strapped inset against the back of your head.
You obey.
Licking her cunt obediently. You're compliant to her contractions. Which guide you and are in command over you, till your personal hangwoman presses forth a muscular orgasm, then relaxes.
Lets you go free.
You slide down.
Silence.
When you come back to your senses, turn around, you look up to her, seeing her tie a red drawstring to a noose, pulling it long afterwards.
“Put of your shirt. I want to see you!”
“You are really going to hang me...?” uncertainly.
“Sure i do!”
“I am a little bit scared know...”
“That's just normal. It's a painful death sine... dying in the sling!”
“Please...! Don't!” You recoil, try to save you at the lower end of the compartment.
“I will enjoy your agonisingly fidgeting my dear friend. I sure will!”
“No...!” faintly.
“Now will you be a good boy!” She comes upon you, over you!
You try to resist her force. But she simply grabs the border of your shirt and pulls it over your head patiently making your bared torso shiver.
“Now will you come up!” she tells you. Otherwise it wont work!”
You shudder an sob.
“Now pull yourself up!” she commands and you follow.
“See...?
You do like it, being hanged, don't you piggy?
It will set yours up. That horny the strangulation will make you.”
You come up hesitatingly, slip into the noose she is pulling open, slightly striping it down your face, pulling the drawstring tight around your soft neck, making you gasp at once.
“That's what i like” She calls out.
“Glad you like it” you rattle.
She shoves the knot under your skin.
Grabs the loose end of the drawstring and pulls it through the bars of the luggage rack just over the window.
“Do you like to say one last thing, before i am pulling you up ?”
“I am your slave, my hangwoman!” you scream.
“Then you shall dangle!
Dance for me, piggy!”
And she pulls hard, hoisting your helpless body up, the gnarled drawstring works itself into your relenting neck, cording you up like a bag.
She fixes the cord and you pedal helplessly under the strangulation, your head tilted aside, against the window. She pulls your trousers down to your ankles, choking your fidgeting.
She steps back and examing her work, your agonised exit. You eyes gaping into the ceiling without seeing anything. What you're experiencing with are your neck and your feet, which are vainly fidgeting for lost ground.
The silence between your feet drumming heavily against the compartment board widens. She Comes towards you, tastes from the sight, your death by the noose provides, commanding your member, setting it up, erecting it.
She grabs it between two of her fingertips, bends it down, diverting your exital sperm and lets it spray into a vial.
She lets you twitch on, till you turn completely limb.
Then she is leaving the compartment never to be related with your exit, whereas you, any remembrance of your existence, your whole family, always will stay tied to the picture of your death erection!

Sonntag, Juni 10, 2007

Nummer 37 (4/4) - Vollstreckung

Er bibbert am ganzen Körper, aber er stellt keinen neuen Versuch mehr an, sich ihr zu widersetzen. Und sie kennt diesen Punkt. Und sie liebt ihn so sehr. Wie sich noch jeder einzelne bemittleidenswert schnell in sein Schicksal gefügt hat. Sich im Nu von der Vorstellung beherrschen hat lassen, vom Ende des Stranges zu baumeln, an den sie ihn gebracht hat.
Heute ist dein Glückstag!“ sagt sie, ohne von seinem Glied zu lassen, „Das hab ich dir doch versprochen!
Wann hat dich das letzte Mal eine Frau berührt...?
Hat dich denn überhaupt jemals eine Frau berührt, hmm?
Was willst du denn?
Niemand interessiert sich für dich!

Du hast bisher nie eine Frau bekommen und du wirst auch in Zukunft nie eine bekommen...

Aber
du hast mich!
Und ich werde dich von deinem bemitleidenswerten Dasein erlösen.

Ich werde dich auf meinem Galgen aufknüpfen! Und ich mache dir einen Genuss daraus, in der Schlinge abzugehen; und ich mache auch mir daraus einen Genuss!
Das ist viel viel mehr, also du je von deinem Leben erwarten kannst.
Und alles was du tun musst, ist es geschehen zu lassen!

Alles was du dazu tun musst, ist artig zu zappeln, wenn ich dich in die Schlinge gestoßen habe.
Ja...?“
Er schluckt mühsam.

J... ja...!“
So ist gut.“
Sie belohnt ihn, mit einer gemessenen Handbewegung, ihre freie Hand gleitet ruhig über die Kapuze, hinter der sein Gesicht liegt.“

Nenn mich ab jetzt Henkerin...!“
Wieder zögert er, doch er ist längst ohne Willen, will nur die Flut der Erregung nicht versiegen lasst, ist bereit, bereit alles dafür zu geben...

Meine Henkerin...“
Seehr gut....“
Der Schemel klappert gleichmäßig unter seinen zittrigen Füßen. Sie hat ihn unter das aufgestellte L neben ihrem Bett geführt, zwei feste schwarze Balken. Dann hat sie den Schemel herbeigezogen und ihn darauf steige
n lassen. Hat ihn dabei an der Hand geleitet.

Inzwischen schmiegt sich eine rote Schlaufe eng um seinen Hals. Der Knoten sitzt fest unter seinem linken Ohr. Ein schlotterndes Stück Fleisch ohne Gesicht.

Eine Schlinge ist etwas sehr Feminines, weißt du! Sie ist so sanft und weich, genau wie die Vagina, die du mir gerade geleckt hast...
Und es ist die Last deines trägen Körpers, der sie verhärtet, und wegen dem sie dir den Atem abschnüren wird, wenn du hängst.

Sie beugt sich langsam hinab zum Schemel.

Er stottert etwas, doch es sind kaum noch Worte, eher Laute, irgendwo zwischen Panik und Erregung.

Und jetzt, mein Lieber, jetzt häng ich dich auf!“
Sie greift nach dem Schemel, kippt ihn ruckartig um, sodass ihn die Schräge zwingt, sich in die Schlinge zu lehnen. Und sobald die sich fest um seinen Hals geschnürt hat, gleiten seine nackten Füße wie von selbst die Fläche hinab. Geschwind zieht sie den Schemel fort und der wehrlosen Körpers baumelt im Strick.

Nur für sie!


In Bildern von Gehängten ist der Kopf immer demütig und erschöpft abgesenkt. Und das hat auch eine gewollte Symbolik.
Aber wenn man sich an qualvollen Krämpfen ergötzt, wie es unsere Henkerin tut, und den Knoten richtig zu positionieren weiß, dreht es den Kopf unseres armen Zappelphillips schräg nach hinten, was den Charakter der Qual noch unterstreicht.
So strampelt er nun, mit einem in den Winkel der Decke gezwungenen Gesicht. Wie von einer perversen Hoffnung angestachelt.

Sie betrachtet ihn derweil mit Genuss, schließt die Augen, wie seine Zunge unter dem schwarzen Stoff aufquillt, hört eine Zeit lang nur auf das Schaben seiner aneinander reibenden Füße.
Dann hält er wieder still und sie öffnet erneut ihre Augen und weidet in der von der Strangulation erzwungenen Erschöpfung, diesem katatonischem Stillhalten, das sich in steilen Wellen der Qual ausbreitet.

Aus diesem grenzenlosen Krampf reckt sich nun sein unerbittlich optimistisches Glied zaghaft in die abgeschürte Luft und entlockt ihr ein Mona-Lisasches Lächeln.

Und das ist der Moment an dem sie ihn für einen verschwindenen Augenblick grenzenlos liebt.
Und sie stöhnt an seiner statt auf, wie sein verkrampfter Leib den letzten Rest Leben ejakuliert, dann noch einmal krampfhaft durchgeschüttelt wird, wie erstaunt ob der vergebenen Anstrengung. Ein ersterbendes Zittern dann nur mehr und dann schlingert er schlaff um die eigene Achse.
Sie stöhnt auf, vom Orgasmus getrieben, bemüht sich, die Balance nicht zu verlieren. Sie schließt die Augen, muss sie gleich wieder öffnen, muss seinen erschlafften Leib fixieren, der noch immer um die Vertikale des Strangs kreiselt.

Sie sinkt nieder, vom Anblick überwältigt, den der schlaffstrangulierte Leib ihr bietet. Blickt hinauf zu ihrem Spielzeug, das jetzt kaputt ist, das einfach kaputt gehen musste... Ihr Spielzeug...!

Und schon schleicht die Enttäuschung wieder zu ihr.

Freitag, Mai 25, 2007

Nummer 37 (3/4) - Urteilsspruch

„Bleib da!“ weist sie ihn an und erhebt sich, bewegt sich zielstrebig auf die Kommode zu und holt daraus ein Bündel Stricke und einen schwarzen Stoffsack. Sie dreht sich um und nimmt das Frösteln auf seiner Haut wohlwollend zur Kenntnis.
„Was.. was haben sie denn... jetzt vor...?“ bringt er stotternd hevor.
„Schht...“ bläst sie ihm sachte zu.
Sie kommt auf ihn zu schiebt ihn auf die Seite und zieht seine Handgelenke in seinen Rücken, legt sie dort übereinander. Dann wickelt sie eilig das dünne Band um die Gelenke, zurrt die beiden Enden an und verknotet sie miteinander.
Gelassen kann sie nun mit dem Handrücken über seine bloßgelegte und schutzlose Haut streichen. Seine feinen Häarchen stellen sich unter ihrer Berührung auf, reagieren auf die unbewusste Gewissheit dieser Schutzlosigkeit, dieses Ausgeliefertseins.
Der Ahnungslose! Selbst sein Fleisch begreift mehr als er, während sie diese angespannte Ungewissheit, das hilflose Schlottern seiner Muskeln auskostet, jetzt wo sie ihn da hat, wo er ihr ausgeliefert ist, jetzt kann sich sein Glied ruhig in die Höhe recken, jetzt wo er ihr gehört, wo sie mit Lust bis zum Ende gehen wird, sich an seinem Dasein weiden wird, bis es sich gänzlich verbraucht haben wird, bis auch der letzte Tropfen Leben aus ihm heraus gewrungen sein wird.
Das ist es was sie von ihm will!
Mit einem Satz greift sie sich die schwarze Kapuze und stülpt sie ihm über den Kopf, so, dass er nichts mehr sehen kann, seine Stirn und Nase wölben den weichen Stoff. Sein heftiger Atem beult ihn zuerst aus, dellt ihn dann wieder ein. Ziellos wandern seine fahrigen Augen im Dunkel, sein Kopf folgt ruckartig ihrer Bewegung.
Gleich darauf legt sie ihre Finger um sein Glied, umschließt es, schiebt ihm die Vorhaut über die sensible Eichel zurück, was ihn zuerst zusammenzucken lässt, aber schon nach einer kurzen Fortsetzung dieser Manipulation, kann sie spüren, wie er wie warme Butter zwischen ihren Fingern zergeht.
Nun hat sie ihn in ihrer Hand und es es ist ein sanfter physischer Druck, mit dem sie seinen Willen gebrochen hat; wie ein poröses Stäbchen.
Sie spürt die Elastizität seines Fleisches, die beliebige Formbarkeit seiner Persönlichkeit, die sie mit ihren gelenkigen Fingern kontrolliert.

Und sie weiß, dass sie nun alles von ihm haben kann.
Und dass sie sich auch alles nehmen wird.
Sie fühlt die eigene Unerbittlichkeit, mit der sie in sein aufgeweichtes Dasein eindringen, wie sie es sich ganz zu eigen machen kann.
Dann hält sie ein, hält seine Vorhaut über die Eichel gestreift fest, lässt ihn die Verdunstungskälte der eigenen Absonderung spüren.
Er zittert nun heftiger, kann sich nicht mehr beherrschen und schluchzt sehnsüchtig auf.
Jetzt ist es soweit, jetzt wird sie ihm den Plan ihn allen Details ausbreiten.
Und sie wird es genießen, wie er sich vergebens dagegen sträuben um ihr am Ende doch gefügig zu sein, artig für sie zappeln wird, ganz so wie sie es von ihm haben will!
„Na, was machen wir jetzt mit dir, hmm?
Was sollen wir mit dir anstellen...?“
„Weitermachen...“ fleht er zittrig unter der schwarzen Kapuze hevor, hat sich schon ganz daran gewöhnt:
„Bitte...!“

„Hmm...“ Sie lässt ganz von ihm ab und heftiges Zittern durchläuft ihn. Er wimmert.
„Nein..“ antwortet sie emphatisch.
„Mir fällt da etwas viel besseres ein...!“
„Was denn..?“ schrill.
„Wir gehen jetzt zu mir ins Schlafzimmer...
Weil in meinem Schlafzimmer, weißt du, da habe ich einen... Galgen!
Dort gehen wir jetzt hin und ich werd dich fein säuberlich daran aufknüpfen...!“
„Wie...?“ schreckt er auf, wieder sucht er hilflos
mit seinem Blick im Dunklen nach Halt. In dieser Orientierungslosigkeit ist es ein Leichtes für sie, ihn mit nur sanftem Druck nieder zu halten.
„Schh... besänftigt sie ihn. Fasst sich wieder sein Glied und überwältigt ihn mit gleichmäßigen Bewegungen.
„Am Galgen, da kommst du ganz von selbst, mein Lieber!
Und das wird dir gefallen, du wirst schon sehen...!“
Er windet sich unter ihrer Hand, er schüttelt den kapuzenbezogenen Kopf, doch er ist viel zu erregt und sein Fleisch ist zu weich um sich ihrem reizüberflutendem Griff entziehen zu können.
„Für deinen zarten Hals nehmen wir am Besten eine geschmeidige rote Samtkordel..!“
Bis auf ein verschrecktes Schluchzen vermag er keinen Protest mehr von sich zu geben. So erbärmlich sind sie! Zwei Finger und sie sind ihr und auch der Schlinge gefügig, sind ihnen ergeben; ihnen hörig.
„Du wirst mir schön auf den Schemel steigen. Und ich werde dir die rote samtene Schlinge über den Hals streifen...“ dabei streicht sie sachte mit einem der Finger seinen Hals entlang.
„Aber ich will nicht...“ sein Ausruf erstirbt unter ihren aufwallenden Bewegungen an seinem Glied.
„Schhht...!
Dann brauche ich dir nur noch den Schemel unter den Füßen wegzutreten...“
er zieht sich zusammen, als könnte er ihr so entschlüpfen...
„Und dann baumelst du.
Und wenn du erst mit deinem vollen Gewicht in der Schlinge hängst und davon stranguliert wirst, dann kommst du am Ende ganz von selbst...
Du wirst für mich tanzen, mein Lieber, und ich werde mir das anschaun. Und ich werde es genießen!“

Mittwoch, Mai 16, 2007

Nummer 37 (2/4) - Vorspiel

„Ausziehen!“ heißt sie ihn gleichgültig.
Und er gehorcht ihr nach kurzem Zögern.
Und sie weiß, dass im Café schon ein knapper Befehl ausgereicht hätte um ihn hierher zu bekommen, mehr nicht. Die Inszenierung, die gewählten Worte hätte es gar nicht erst gebraucht. Wil es verlaufen würde, wie es noch
immer verlaufen ist. Und er wird abgehen, genau so wie noch jeder Einzelne von ihnen abgegangen ist!
Sie sieht ihm zu, wie er ungeschickt seine Kleider abstreift, wie immer mehr seiner Haut sichtbar wird, wie er sich immer mehr entblößt und dabei immer schutzloser wird.
Endlich ist er nackt und wie greifbar für sie.
Sie blickt auf seine Partien und fühlt seine Verletzbarkeit auf ihrer Haut prickeln.
Dennoch würde sie es langsam kommen lassen, würde kontinuierlich Schritt auf Schritt setzen...


„Und jetzt kniest du dich hin und leckst sie mir ordentlich!“
„Wie bi...“

„Na m
ach schon!“ fordert sie bestimmt.
Und wie soll er auch anders?

Er gehorcht, gleitet vor ihr auf die Knie, blickt verstört zu ihr hoch...

„...Und küss mir vorher die Schuhe!“

Er beugt sich zu Boden, stützt sich mit den Händen ab und drückt die Lippen auf ihr starres Leder!

„Ich mag das...! Das ist, damit du weißt, wo du hingehörst...!“ sie lächelt flüchtig, wie aus Unachtsamkeit.
Er presst seine Lippen auf die andere Schuhspitze, ungeduldig schaben ihre Zehen und wölben das Gewebe unter seinem Mund.


„Jetzt fang an!“

Er kommt der ihm zustehenden Position immer näher, denkt sie bei sich, während sie fordernd auf ihn herab sieht, dann gebieterisch die Schenkel auseinander schiebt, bis sich ihr Rock spannt.
Und dann taucht er zu ihrem heißen Leib hinab, der ihn erwartungsvoll empfängt. Er streckt seine Zunge heraus und beginnt eifrig ihre Naht zu belecken, ihre Festigkeit zu besänftigen. Und sie lässt sich von seinen demütigen Bemühungen erweichen, öffnet sich seiner Hingabe, lässt ihn weiter vor und unterstützt ihn, indem sie ihn mit den Händen in ihr aufweichendes Fleisch hineinpresst, ihn immer heftiger und gieriger schlecken lässt, weiter und immer weiter, bis sie sich im Orgasmus verkrampft, seinen Kopf zwischen ihren Schenkeln zusammen presst und dann erleichtert hinabsinkt.
Derweil schlüpft er unter ihrem Rock wieder hervor, mit Schlieren um den Mund. Sie holt ihm zu sich aufs Sofa, streichelt nachlässig über sein Gesicht, folgt dabei für eine kurze tatsächlich einem zärtlichen Reflex.
Sobald sie aber feststellen muss, dass sein Glied erregiert ist, dass es sich fordernd vor ihr aufrichten will und er mit glasigen Augen zu ihr hinsieht, mit diesen Pupillen, die beinahe Mitleid erregen.
Sein angeschwollenes Glied verrät ihn, offenbart die wahre Intention: droht ihr mit Penetration: seine eigentlichen Absicht; die seine geschmeidige Zunge vielleicht kaschiert hat, die er nun aber nicht länger leugnen kann...
Und der kurze Augenblick der Empathie verfliegt. Was ihr stattdessen zu Bewusstsein steigt, ist sein nacktes Fleisch, das sie verletzen, das sie mit Hilfe eines kleinen Kniffs in den Tod überführen, seinem Penis die Bedrohlichkeit nehmen und stattdessen genießen kann, wie er eifrig aber letztendlich vergebens für sie zuckt.
Sie will ja seine Erektion!
Aber sie will sie zu ihren Bedingungen!
Und sie wird sie sich holen! Und er wird es sich gefallen lassen! Sie wird ihm eine Schlinge um die elastische Haut seines Halses streifen und er wird sich fügsam von ihr henken lassen, das weiß sie! Und sie wird für einen Moment besänftigt sein, versöhnlicher, viel mehr als er es je durch sein Gelecke vermocht hätte.

Freitag, Mai 11, 2007

Nummer 37 (1/4) - Strafverfolgung

Es ist die brennende Trockenheit, die sie nach draußen treibt.
Und sie weiß, dass sie den Durst auch heute nicht wird stillen können. Sie weiß, dass sie vom Begehren besessen bleiben wird, ganz gleichgültig, wie exzessiv auch immer sie vorgehen wird.
Zögerlich schlürft sie den porösen Schaum vom Rand ihrer Kaffeetasse und wandert mit dem Blick in dem weiten offenem Raum umher.
Sie weiß, dass ihr Tun immer vehementer, immer unerbittlicher wird. Und dass es sie trotzdem nie mehr wird befriedigen können.
Ihre Augen gleiten über die Körper der jungen Männer.
Sie mag die Schüchternen, die Zurückhaltenden, die, die sich von Anfang an ihren Anweisungen fügen würden.
Sie mag das, wenn sie so zart und formbar sind.
Sie wippt ungeduldig, mit dem linken Bein, das sie über das Rechte geschlagen hat, nicht ganz ungezielt: sie will de
n rechten Blick darauf lenken. Und sie hat das richtige Paar Schuhe dafür an; schwarze, lederne Riemchen-Pumps, absatzlos und doch Ehrfurcht gebietend. Sie liest in ihren Mienen, erwartet ein Aufmerken, vom Richtigen, der nämlich seinen Blick in der gewünschten Höhe hält. Geduldig wartet sie, bis sie einen eingefangen haben wird.
Weil einer den Köder unweigerlich schlucken wird.

Wieder führt sie die Tasse an ihre Lippen, ohne ihre Aufmerksamkeit aus dem Geschehen im Gastraum zurückzuziehen. Sie zieht die mürbe Flüssigkeit in ihre Mundhöhle, scheinbar teilnahmslos.
Und da hat sich schon einer in ihrer kreisenden Bewegung des Fußes verfangen, gleitet unwillkürlich ihre von
dunklen Strümpfen verhüllten Beine hinauf, über den straffen Rock und die gerade Bluse bis er unter ihren starren Augen kommt, die sein Interesse aufgedeckt haben und ihn nun unerbittlich festhalten.
Sie stellt sich vor, ob er eine gute Figur machen wird, wenn er erst für sie tanzen wird.
Sie gib
t ihn nicht frei, verliert kein Lächeln an ihn, lässt ihn hilflos zappeln im Netz ihrer Augen!
Er muss sichtlich allen Mut zusammen nehmen, um sich wieder hinter die hohen Blätter seiner Zeitung zu flüchten, die er wie ein Schutzschild hochzuhalten versucht.
Sie nutzt diesen Moment um seine Erscheinung eingehend zu mustern, schlürft dabei ohne von ihm abzulassen weiter von der Brühe und fängt seine stümperhaft-zögerlichen Versuche, sich über den Rand der Zeitung hinweg ihrer Gegenwart zu versichern ab, lässt ihn wissen, dass er ihr nicht mehr entkommen kann.
Langsam macht sich eine kribbelige Vorfreude auf ihrer Haut breit. Sie sieht es bereits vor sich, sie sieht in bereits da wo sie ihn hinhaben will.
Aber noch nimmt sie sich zusammen, noch! Noch muss sie beherrscht bleiben!
Sie kippt
den Rest des Kaffees hinunter, spürt wie die Aromen ihren Körper hinaufsteigen, erhebt sich dann ruckartig und geht auf ihn zu.
Er sieht sie kommen, klammert sich an den raschelnden Seiten der Zeitung fest, zieht sie nochmal in die Höhe, will sich verzweifelt von ihr abschirmen.
Und sie setzt sich ruhig zu ihm an den Tisch und schweigt erst für einen Moment, lässt ihre Gegenwart auf ihn wirken.
„Ist das nicht schrecklich, all die Gewalt überall, überall Tod und Sterben...“ er zuckt zusammen, reagiert vorerst nicht.
„Man sollte sich heutzutage eigentlich von so etwas nicht berühren lassen, wo das doch so alltäglich ist, wo das Unheil doch gleich um die nächste Ecke lauern kann...“
Nun lässt er das aufgespannte Papier in sich zusammenfallen, setzt sich der Festigkeit ihres Blickes aus, windet sich innerlich darin und schafft es nicht, seine Situation durch eine geschickte - oder auch nur überhaupt irgendeine – Antwort aufzulösen.
„Und es trifft immer die Schwachen und Unschuldigen..., nicht?“
„Naja...
Ob Sie das vielleicht nicht zu sehr zugespitzt sehen...?“ versucht er.
„Meinst du...?
Aber du kannst mir ruhig glauben! Nur weil du glaubst, dank der Zeitung weit weg von all den Ungeheurlichkeiten dieser Welt zu sein, bedeutet das noch lange nicht, dass du nicht doch davon betroffen sein kannst...“
„Hmm...“ macht er unzufrieden, aber mehr schafft er nicht. Denn inzwischen hat sie ihre Schuhspitze in sein Hosenbein geschoben und fährt damit langsam seinen Unterschenkel auf und ab.
„Vielleicht ist heute aber auch dein Glückstag...?“
Er starrt sie nur mehr mit großen offenen Augen an.
„Wer weiß...“ fährt sie fort, genießt das Zittern, das sie mit der Schuhspitze auf seiner Haut hervorruft.
„Wir gehen zu mir!“ Sagt sie dann bestimmt und erhebt sich ruckartig.
„Zahlen!“
Un
d natürlich folgt er ihr.