Freitag, Mai 11, 2007

Nummer 37 (1/4) - Strafverfolgung

Es ist die brennende Trockenheit, die sie nach draußen treibt.
Und sie weiß, dass sie den Durst auch heute nicht wird stillen können. Sie weiß, dass sie vom Begehren besessen bleiben wird, ganz gleichgültig, wie exzessiv auch immer sie vorgehen wird.
Zögerlich schlürft sie den porösen Schaum vom Rand ihrer Kaffeetasse und wandert mit dem Blick in dem weiten offenem Raum umher.
Sie weiß, dass ihr Tun immer vehementer, immer unerbittlicher wird. Und dass es sie trotzdem nie mehr wird befriedigen können.
Ihre Augen gleiten über die Körper der jungen Männer.
Sie mag die Schüchternen, die Zurückhaltenden, die, die sich von Anfang an ihren Anweisungen fügen würden.
Sie mag das, wenn sie so zart und formbar sind.
Sie wippt ungeduldig, mit dem linken Bein, das sie über das Rechte geschlagen hat, nicht ganz ungezielt: sie will de
n rechten Blick darauf lenken. Und sie hat das richtige Paar Schuhe dafür an; schwarze, lederne Riemchen-Pumps, absatzlos und doch Ehrfurcht gebietend. Sie liest in ihren Mienen, erwartet ein Aufmerken, vom Richtigen, der nämlich seinen Blick in der gewünschten Höhe hält. Geduldig wartet sie, bis sie einen eingefangen haben wird.
Weil einer den Köder unweigerlich schlucken wird.

Wieder führt sie die Tasse an ihre Lippen, ohne ihre Aufmerksamkeit aus dem Geschehen im Gastraum zurückzuziehen. Sie zieht die mürbe Flüssigkeit in ihre Mundhöhle, scheinbar teilnahmslos.
Und da hat sich schon einer in ihrer kreisenden Bewegung des Fußes verfangen, gleitet unwillkürlich ihre von
dunklen Strümpfen verhüllten Beine hinauf, über den straffen Rock und die gerade Bluse bis er unter ihren starren Augen kommt, die sein Interesse aufgedeckt haben und ihn nun unerbittlich festhalten.
Sie stellt sich vor, ob er eine gute Figur machen wird, wenn er erst für sie tanzen wird.
Sie gib
t ihn nicht frei, verliert kein Lächeln an ihn, lässt ihn hilflos zappeln im Netz ihrer Augen!
Er muss sichtlich allen Mut zusammen nehmen, um sich wieder hinter die hohen Blätter seiner Zeitung zu flüchten, die er wie ein Schutzschild hochzuhalten versucht.
Sie nutzt diesen Moment um seine Erscheinung eingehend zu mustern, schlürft dabei ohne von ihm abzulassen weiter von der Brühe und fängt seine stümperhaft-zögerlichen Versuche, sich über den Rand der Zeitung hinweg ihrer Gegenwart zu versichern ab, lässt ihn wissen, dass er ihr nicht mehr entkommen kann.
Langsam macht sich eine kribbelige Vorfreude auf ihrer Haut breit. Sie sieht es bereits vor sich, sie sieht in bereits da wo sie ihn hinhaben will.
Aber noch nimmt sie sich zusammen, noch! Noch muss sie beherrscht bleiben!
Sie kippt
den Rest des Kaffees hinunter, spürt wie die Aromen ihren Körper hinaufsteigen, erhebt sich dann ruckartig und geht auf ihn zu.
Er sieht sie kommen, klammert sich an den raschelnden Seiten der Zeitung fest, zieht sie nochmal in die Höhe, will sich verzweifelt von ihr abschirmen.
Und sie setzt sich ruhig zu ihm an den Tisch und schweigt erst für einen Moment, lässt ihre Gegenwart auf ihn wirken.
„Ist das nicht schrecklich, all die Gewalt überall, überall Tod und Sterben...“ er zuckt zusammen, reagiert vorerst nicht.
„Man sollte sich heutzutage eigentlich von so etwas nicht berühren lassen, wo das doch so alltäglich ist, wo das Unheil doch gleich um die nächste Ecke lauern kann...“
Nun lässt er das aufgespannte Papier in sich zusammenfallen, setzt sich der Festigkeit ihres Blickes aus, windet sich innerlich darin und schafft es nicht, seine Situation durch eine geschickte - oder auch nur überhaupt irgendeine – Antwort aufzulösen.
„Und es trifft immer die Schwachen und Unschuldigen..., nicht?“
„Naja...
Ob Sie das vielleicht nicht zu sehr zugespitzt sehen...?“ versucht er.
„Meinst du...?
Aber du kannst mir ruhig glauben! Nur weil du glaubst, dank der Zeitung weit weg von all den Ungeheurlichkeiten dieser Welt zu sein, bedeutet das noch lange nicht, dass du nicht doch davon betroffen sein kannst...“
„Hmm...“ macht er unzufrieden, aber mehr schafft er nicht. Denn inzwischen hat sie ihre Schuhspitze in sein Hosenbein geschoben und fährt damit langsam seinen Unterschenkel auf und ab.
„Vielleicht ist heute aber auch dein Glückstag...?“
Er starrt sie nur mehr mit großen offenen Augen an.
„Wer weiß...“ fährt sie fort, genießt das Zittern, das sie mit der Schuhspitze auf seiner Haut hervorruft.
„Wir gehen zu mir!“ Sagt sie dann bestimmt und erhebt sich ruckartig.
„Zahlen!“
Un
d natürlich folgt er ihr.

Sonntag, Mai 06, 2007

2 Years of Praying to the Hangwoman...

... and still she didnt come for me!

And neither did they...
They didnt even cancel the account.
Or delete the content.
Or at least send me a warning... anything...
I must admit it: I'm honestly surprised!

The reason why I started this blog was to express my pathetic sex drive, becoming yet another weirdo to spam the net with all his dammed up frustration from his depraved desires not beeing satisfied. Even if I polished this blog up a bit lately, put on positive content, joined the community and so on, it's my personal piteousness which is giving the base of my activity here.
And I wont deny it...
No, I'm prowd of it!
Its what i've declared from the beginning!
And I wont stop!



Furthermore it has
been a real conent-related concern, i started this blog for. There's really lots of asphyx-related stuff on the internet, communities, chats, pics, manips, videos... anything....
But - although things may have changed slightly - it's basicly about guys who do the dirty work, and girls enjoying the suffering. Try to look for women to string up their worshippers: Nothing, Rien, Niente, Nada, Nix! There have been some approaches (like The Female Executioners group on Yahoo), but if you see or read about guys hung
well, its mainly gay content (which is interesting too, but simply not arousing if you're hetero).
As there has been not much, i decided to start something myself, put together the sparse material from the net and so on.
As already mentioned, things have changed a bit lately, it's no longer impossible to meet people with this special kind of orientation.
I really am glad about that, and beeing a part of it.

Finally a cultural notice: the blog orginally in German only, has gradually switched to English as main posting language. I tried to keep up bilingual blogging for some time
but it turned out much to complicated (had an english journal, which i deleted meanwhile).
I always wanted this blog to be internationally readable. And yes i am able to write in English, but
simply put it's much more easier to express oneself in your mother-language. So I will keep stories and some other texts in German, but try to write more english.

And to return to the beginning of this post: i always hoped using german spared me from the watchfull eyes of online voce-squads.
At least gradually...
I hope beeing wrong in my paranoia...

That's all for the anniversery!
Finally, I would really
be glad reading something from you!

Mittwoch, Mai 02, 2007

In the news....

Man Accidentally Hung During Neo-Nazi Bondage Sex Game


38-year-old Simon Burley has died after a kinky sex game with his lover Elizabeth Hallam went wrong. According to Hallam she was roleplaying a neo-Nazi hangman. She said that Burley put the noose around his neck and she kicked the chair away.

The plan was that she was to cut him down with a knife that he supplied. The knife was too blunt and Hallam was unable to cut the rope. Paramedics unsuccessfully attempted to revive him at the scene.

Coroner Stewart Atkinson recorded an open verdict, despite hearing testimony from a neighbour that the couple argued. Hallam claimed that it was part of the roleplay. Atkinson ruled it was impossible to know if Burley knew the knife was blunt.



She didnt know the knife was blunt...
Sure, she didnt...
Slipping away from justices grasp like that she has all my sympathy!