Freitag, Februar 15, 2013

Neue Weltordnung (1/3)

 Some nice guy from here, made the effort and translated one of my old stories into german.
Well, i thought, why not feature it here as well. Voilá:


Ein dunkles Zimmer, sauber, fensterlos und fast leer, mit Ausnahme von sechs Schemel, einige weitere Stühle und ein einzelner, etwas bequemerer Sessel. In einer Ecke steht ein kleiner, aber stabiler Schreibtisch. Gleich unter der Decke verläuft ein massiver Balken, von einer Seite des Raumes zur anderen.
Ein dünner Lichtstrahl fällt in den Raum, als die ältere Dame eintritt und eine Luft einatmet, in der noch der Duft vergangener Angst und Erschöpfung festhängt. Sie ist um die 50 und ganz in Schwarz gekleidet. Sie drückt die Luft aus ihrer Lunge ins Leere. Ihr folgt eine junge Frau Mitte zwanzig nach, ebenfalls ganz in Schwarz gekleidet.
“Also machen wir uns bereit für den Tag!” sagt die ältere Dame, klatscht in die Hände und atmet noch einmal richtig tief durch. Die Jüngere schaltet den Lichtschalter ein und das Licht, von den nackten Wänden reflektiert, erfüllt den Raum.
Gleich greift sie sich einen Hocker nach dem andern und arrangiert sie unter dem Balken, bis fünf in einer Reihe stehen. “Und kümmere dich nicht darum, was die Schwestern von hohem Rang sagen. Vielleicht glauben sie, sie könnten dich verachten, aber tief im Inneren sind sie eifersüchtig, weil sie wissen sehr wohl, welche Freiheiten du innerhalb dieser Wände hast, meine Liebe ...Und früher oder später wirst du das verstehen. Und du wirst deine Freude daran haben...”
“Ja, Herrin!” antwortet die Junge und schiebt die Hocker weiter hin und her, damit die Anordnung noch ein Stück akkurater wird. Dann wischt sie die Oberflächen noch mit ihrer bloßen Hand.
“Du musst das wirklich nicht tun. Und das weißt du auch, oder nicht, meine Liebste?”
“Ich wollte nur....”
“Ich bitte dich, damit aufzuhören! Jetzt sofort...!
“Ja, Herrin!”
Das Mädchen schaut im Zimmer umher, ist sich nicht ganz sicher, was sie als Nächstes tun soll. Mittlerweile greift sich die ältere Dame eine der schwarzen Latexschürzen von einem Hacken an der Wand und bindet sie sich um.
“Der Tisch! Würdest du ihn in die Nähe der Türe stellen? Dort werden wir ihn schließlich brauchen.” Die Auszubildende antwortet dieses Mal nicht, sondern beeilt sich, der Aufforderung nachzukommen, während die Dame mit ihrer linken Hand in einen Latexhandschuh schlüpft und ihn über ihren Arm hoch rollt.
“Vielleicht ein wenig weiter von der Türe, meine Liebste, damit unsere Klienten zwischen Tisch und Türe passen.”
“Und leg bitte die Stopfen auf den Tisch, und dann sieh zu, dass du rechtzeitig angezogen bist.”
Die Dame schaut sich im Raum um, inspiziert den Aufbau und scheint zufrieden zu sein. Sie zieht den komfortablen Sessel in die Nähe des Balkens, setzt sich in die weichen Polster, streckt ihre Beine und atmet noch einmal tief durch, während auch das Mädchen seine Latexschürze überschlüpft.
“Warum auch nicht ein wenig Freude an unseren Spendern heuten haben.....?
Würde dich entspannen, das kann ich dir garantieren!”
“Ich weiß nicht..”, antwortet die junge Frau zögerlich, “Ich möchte das es heute reibungslos abläuft. Schließlich wird es das erste Mal sein, dass ich ganz alleine vollstrecken werde ...”
“Ach, mach dir doch keine Sorgen, Darling, ich werde doch die ganze Zeit dabei sein ...!”
“Ich würde trotzdem lieber nicht, wenn es der Herrin nicht missfällt...?”
“Schau! Es ist nicht so, dass ich es von dir verlange. Es ist nur was ich dir, von meinem eigenen, emotionellen Standpunkt aus empfehlen würde. Ich möchte doch, dass du deine Arbeit so reibungslos und elegant verrichte, wie du es dir wünschst, Liebes...!”
Die junge Frau ist nun auch soweit, die Körper beider Frauen schimmern vom blassen Licht auf den Latexschürzen.
“Einfach großartig, wie du aussiehst, meine Liebe. Passt dir wirklich gut. Und wird auch entsprechenden Eindruck auf die Spender machen!”
“Meinen Sie das wirklich?”, fragt die junge Frau schüchtern.
“Sicher...! Aber, jetzt lass uns nicht unsere Arbeitsutensilien vergessen!”
“Ja, Herrin!”, antwortet die Auszubildende, schnappt sich die rote Tasche, die sie zuvor unter den Tisch gestellt hatte und nimmt Stricke und glänzende s-förmige Hacken heraus. Zählt von jedem fünf Stück ab und gibt den Rest zurück in die Tasche. Sie geht zu den Hockern, steigt auf den Ersten und befestigt darüber einen der S-Hacken in einer der runden Ösen, die in den Holzbalken geschraubt sind. Dasselbe macht sie auch über den restlichen vier Hockern. Nachdem sie das erledigt hat, setzt sie sich neben ihre Herrin und beginnt damit, Schlingen aus den 5 Stricken zu knüpfen. Alles unter den aufmerksamen Augen ihrer älteren Schwester.
“Und du hast also wirklich noch keinen zwischen die Beine genommen....?”
“N..nein... ist dies nicht etwas Schändliches in den Augen unserer Rats-Schwestern? Und werden einem wegen solcher Dinge nicht strenge Lektionen erteilt? Ich will keine Lektion erhalten wegen sowas, wegen... Männern! Ich möchte unserer Gesellschaft dienen, indem ich Männer diszipliniere und keine unsaubere  Freude von ihnen erlangen...!”
"Ach, meine Liebe, eines Tages wirst auch du einsehen, dass die Meinungen unserer Rats-Schwestern, eine Seite, und sicher eine unschätzbare Richtschnur für unsere Gesellschaft sind, aber solange du niemandes Gefühle verletzt, machst das auch nichts. Außerdem reicht die Wahrnehmung unserer Schwestern ganz sicher nicht bis innerhalb dieser Wände..."
“Ich verstehe Her...” sie wird unterbrochen von einem lauten Klopfen gegen die Tür, das im beinahe leeren Raum widerhallt.
“Ich bitte Sie...”, ruft die Herrin. Die Türe wird geöffnet und herein kommt eine Uniformierte im Rock:
“Ich bringe Ihnen die Schwänze!" ruft sie, "Fünf muskulöse, geile Schwänze, die bereit sind, ihre letzte Lektion zu lernen!”
“Dann bringen sie sie bitte herein!” spricht die ältere Dame in einem halboffiziellen Tonfall.
Die Wärterin verlässt den Raum wieder und man hört ihre von der massiven Mauer abgedämpfte Stimme: “So ihr Möchtegern-Vergewaltiger-Schwänze. Euere Erzieherinnen warten da drinnen, um euch eine letzte Lektion zu erteilen. Also hinein mit euch, geiler Abschaum!”
So betreten fünf junge Männer, etwa zwischen 20 und 30 Jahren alt, zögernd den Raum. Unsicher um sich schauend, hängen ihre Augen recht schnell am Anblick des Balken und den darunter aufgestellten Hockern fest. Das macht ihnen klar, welche Art von Lektion sie erwartet.
Die Wärterin folgt ihnen in den Raum, stellt sich breitbeinig hin.
“Ich könnte auch bleiben, für den Fall dass schlechte Stimmung aufkommt. Ich könnte sie in den Bauch schießen, falls sie unruhig oder gar aggressiv werden.”
Schweres Durchatmen der fünf Männer, denen ihr unabwendbares Schicksal ganz bewusst wird.
“Vielen Dank für ihre Sorge,” antwortet die ältere Dame, “aber meine junge Kollegin und ich können recht mit ein paar so schwanzgesteuerter Kerlen schon umgehen..."
“Siehst du, ” flüstert sie der jungen Auszubildenden zu, ”alle möchten sie gerne dabei sein.
....Und sie möchte ich bitten, uns jetzt zu verlassen.” an die Wärterin gerichtet.
“Danke schön, Ich wünsche Ihnen eine reibungslose Lektion.”, verlässt den Raum.
Die ältere Schwester rückt nun ihren Sessel so zurecht, dass sie die Männer besser sehen kann. Sie tragen einfache, aber saubere Unterhosen und dünne T-Shirts in derselben grauen Farbe. Ihre Hände sind ihnen vorne mit Handschellen gefesselt.
“Jetzt liegt es ganz bei dir, meine Liebste” ermuntert sie die Auszubildente.
Die jüngere Schwester gewinnt sofort an Körperhaltung, zieht einen glänzenden abgerundeten Aluminium-Stab aus dem Gürtel und befiehlt:
“Zieht euch aus! Sofort!” Ihre Worte zeigen Wirkung bei den Männern und einer nach dem anderen zieht sich die Hose herunter, gefolgt von den Hemden, welches einigen Schwierigkeiten bereitet, angesichts der Handschellen, schaffen es dann aber, sind schließlich solche Befehle gewohnt, entblösen ihre Leiber, ihr Glied, sowie die Male vorangegangener Lektionen, die ganz offensichtlich keine befriedigende Wirkung gezeigt haben.
 Nur einer von ihnen kommt nicht zurecht. Sein Kopf verfängt sich im Hemd, er zieht und zerrt und versucht, das Gleichgewicht nicht  zu verlieren.
“Worauf wartest du noch, Dreckschwanz!” schreit die junge Dame ihn an.
"Fantasierst du gerade von Vergewaltigung, , so dass du nicht tust, was man dir sagt...?"
“Nein, Herrin, bitte nur einen Mo...au..!” Der Schlag, den sie ihm mit dem Stock verpasst, unterbricht ihn. Er fällt und kommt in einer unkomfortablen Position zum liegen.
 “Steh auf, du Abschaum..!” brüllt sie ihn an. Aus Angst, ihren Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen, wagen die anderen Männer nicht, in ihre Richtung zu schauen.
“Nicht genug Ehrgeiz für Disziplin? Unkontrollierte Aggression ist alles, zu was ihr Typen fähig seid!
Steh jetzt auf...!” schreit sie ihn nochmals an:
Sofort..!” Er versucht zu gehorchen, aber vergeblich, sein Kopf und Hände sind unter dem Hemd ineinander verschlungen. Sie erhebt den Stock......

Kommentare:

Ayesha hat gesagt…

*Dreckschwanz; Abschaum*

*schreit sie; brüllt sie ihn an*

That woman only shows how insecure she is, and not in control.

Dadurch wird doch nur die Atmosphäre verpestet.

I don't need to raise my voice, scream, screech or yell. Nor do I want to call people names. Not in d/s situations, and not when with vanillas.

LouisQuit hat gesagt…

Dear Ayesha,

you are certainly right.
It's a sign of insecurity. But doesn't it reflect the role of the unexperienced apprentice?

May i ask what You meant by saying vanilla in that context?

Ayesha hat gesagt…

“unexperienced apprentice”? No such thing in femdom!

Vanilla? Find it here: http://ayeshafonseca.blogspot.com/2011/09/snippets-iii-politics-law-leadership_662.html

LouisQuit hat gesagt…

“unexperienced apprentice? No such thing in femdom!"
Hmm, i guess i've missed the argument here...

I'll check the article....

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